Aber in Grönland hatte wir nicht nur ein, zwei solcher Drecks dinger, NEIN etwa 500`000`000 pro Quadrat Meter. Darum mussten wir die ganze Zeit das Netzt über unseren Kopf ziehen.
Eisberg in einem Fiord
Pack Eis in grosser Menge kann ziemloch Gefährlich werde was uns auch passiert ist aber schlussendlich wars nicht mal so schlecht...Als wir zum letzten unsren Flüssen aufgebrochen sind mussten wir feststellen das der ganze Fiord (ca:80km) voll mit Packeis ist wo im Osten von Grönlands abgebrochen ist und mit der Strömung richtung Süden trieb. Da aber vom Süde Heftiger Wind aufkam hat es das ganze Eis in die Fiorde getrieben und so die ganze Schifffahrt durcheinander gebracht.
Da wir ein kleins Motor Boot hatten hat unser Eskimo Captain beschlossen das wir es doch versuchen. Wir sind um Abends um 6 Uhr los nd sind etwa um 4 Uhr morgens immer noch am Kämpfen gegen die Packeis mänge. Da es aber immer dicker wurde übernachteten wir auf einer Eisscholle und warteten den nächsten Tag ab.
Am nächsten Tag hatten wir etwa 60 Meter in 8 Stunden geschaft darum beschlossen wir das wir ohne Motor Boot weitergehen und über das Eis laufen bis wir Land auffinden. Nach etwa 5 Stunden laufen sind wir an eine Stelle gekommen wo das Eis wieder grössere Abstände hatte darum übernachteten wir nochmals auf einer Eisscholle.Well, am dritten Tag sind wir bei schönem Wetter aufgewacht und sahen irgend welche Inuit Dörfer da wussten wir das wir wieder am Anfang des Fiordes sind und über die Tage und Nächte mehr asl 40 Km auswärts getrieben sind ohne es wirklich zu merken... NA ja im Verlauf des Tages haben wir auch noch das zurück gelassene Motor Boot mit Equipment wieder gefunden.

unser Zelt auf der Eisscholle


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